{"id":342,"date":"2025-03-03T10:09:07","date_gmt":"2025-03-03T10:09:07","guid":{"rendered":"https:\/\/hotelbrandoli.ms2.decms.eu\/?page_id=342"},"modified":"2025-03-10T16:02:16","modified_gmt":"2025-03-10T16:02:16","slug":"valpolicella","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.hotelbrandoli.it\/de\/verona-und-umgebung\/valpolicella\/","title":{"rendered":"Valpolicella"},"content":{"rendered":"<p>Valpolicella: beim Klang dieses Namens denkt man unweigerlich sofort an den Recioto und den Amarone, die als einzige Weine der Antike zweitausend Jahre m\u00fchevoller Ver\u00e4nderungen zu \u00fcberleben wussten.<br \/>\nW\u00e4hrend die Weinsorten M\u00e0ssico und Falerno verschwanden, konnte die Zeit den Weinen der Valpolicella nichts anhaben: Man denke nur an den <strong>Retico,<\/strong> h\u00f6chste Wonne des Kaisers Augustus, den <strong>Rosso Austero<\/strong>, \u201eein vortrefflicher Wein Italiens\u201c (Paris 1845), und den <strong>Amarone<\/strong> (Inspiration f\u00fcr A. Lucchese \u2013 N\u00f3vare 1936).<\/p>\n<p>Vom Fr\u00fchjahr, wenn das Gr\u00fcn der Weinreben an den H\u00e4ngen und in der Talsohle der Valpolicella das Auge besticht, bis September, wenn das Violettrot der Trauben \u00fcberwiegt, reift Mutter Traube m\u00fchsam heran und verfeinert sich selbst, bis sie uns nach dreimonatiger Ruhezeit ihren k\u00f6stlichen Nektar schenkt. Es w\u00e4re schwer, an dieser Stelle all die Sch\u00f6nheiten mit Worten zu beschreiben. \u00dcberzeugender ist ein Besuch vor Ort, sich bezaubern lassen von einer Landschaft und ihrer Tradition, die den vortrefflichen Saft in den rubinrot gef\u00e4rbten Kelchen noch wertvoller macht. Es ist eine wirklich eindrucksvolle Gegend.<\/p>\n<p>Kelchen noch wertvoller macht. Es ist eine wirklich eindrucksvolle Gegend. Aber die Valpolicella lebt nicht nur vom Wein, der statistisch gesehen nur einen kleinen Teil des nat\u00fcrlichen, historischen, k\u00fcnstlerischen und wirtschaftlichen Reichtums der Gegend ausmacht. Hier, in dem 240 km gro\u00dfen Gebiet der Grafschaft und des venetischen Vikariats, gaben Mensch und Natur in folgenden Bereichen ihr Bestes:<\/p>\n<p><strong>Wunder der Natur und der Arch\u00e4ologie:<\/strong> Ponte di Veja, die gr\u00f6\u00dfte Naturbr\u00fccke der Welt, die Wasserf\u00e4lle von Molina, die Klause von Cera\u00ecno, die mittelalterlichen H\u00f6hlen von Prun und das sechs Meter lange Haifossil im Museum von S. Anna. <strong>Vorgeschichtliche Zeugnisse<\/strong>: die Grotte von Fumane (der \u201eSchamane\u201c von vor 34.000 Jahren) und Castellier delle Gu\u00e0ite (die \u00e4ltesten Bastionen Europas \u2013 stolze 3.600 Jahre alt). <strong>Romanische Monumente<\/strong>: der Dorfturm von Negrar, die Pfarrkirchen von San Giorgio und San Floriano sowie ein Dutzend kleinerer Kirchen.<\/p>\n<p><strong>Etwa hundert venetische Villen<\/strong>, Meisterwerke von Palladio, Sammicheli, Cristofoli usw., die durch ihre mit Fresken bemalten S\u00e4le bestechen. Hier nur eine kleine Auswahl: San Dionigi (Parona), Verit\u00e0-Serego Alighieri und Turco Zamboni (Arbizzano), Mosconi-Bertani (N\u00f3vare), Rizzardi mit dem Garten von Pojega (Negrar), Santa Sofia (Pedemonte), Saibante Monga und Pull\u00e8-Galtarossa (S. Pietro), Porta-Rizzini (Marano), Buri-Avanzi (Bure), Della Torre (Fumane), Nichesola (Ponton), Del Bene (Volargne) und Da Sacco (Pescantina).<\/p>\n<p>Zwischen den Wundern der Natur und der Kunst produziert die flei\u00dfige Arbeit der Bauern weitere K\u00f6stlichkeiten: Man denke nur an die duftenden Pfirsiche, die im Etschland wachsen, die zuckers\u00fc\u00dfen Kirschen der H\u00fcgel, Oliven von delikatem Saft, herrlich schmeckende \u00c4pfel und Kastanienb\u00e4ume auf der Hochebene. Nicht weniger interessant sind die kleinen Industrie- und Handwerksbetriebe, die mit Kraft und Geschick in dem Marmorgebiet von S. Ambrogio-Dolc\u00e9 und den Industriegebieten der Gegend kunstvolle Manufakturen und vielseitig einsetzbare Maschinen herstellen.<\/p>\n<p>Nicht zu vergessen auch die hiesige Gastronomie, erlesen und raffiniert zugleich. Traditionelle Gerichte werden sowohl in alten Osterie (Ausschank), als auch in Trattorie (Gastst\u00e4tten) und Restaurants serviert: z.B. Papar\u00e8le col brodo taj\u00e0 con figadini (Br\u00fche mit Leberst\u00fcckchen), Tri Lessi con pear\u00e0 (Kochfleisch), Pasta e fasoi (Nudeln mit Bohnen), Polenta e agnello in umido (Lammgulasch mit Polenta), k\u00f6stliche Wurstsorten (Salumi), duftender Bergk\u00e4se (Formaggi di monte) und zum Abschluss einen Nachtisch nach \u00fcberliefertem Rezept, die rustikal schmeckende Piss\u00f2ta (verschiedene Sorten), Pastafr\u00f2la (Bl\u00e4tterteigst\u00fcckchen), Sbrisol\u00f3na (trockener Mandelkuchen), Torta Margarita, Nadalini und Brasad\u00e8le zu Ostern \u2013 umrahmt wird das ganze von den Weinsorten Recioto und Amarone, die f\u00fcr die richtige Heiterkeit sorgen. Das ist die Valpolicella: ein unerm\u00fcdlicher Ort voller abwechslungsreicher Verlockungen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Valpolicella: beim Klang dieses Namens denkt man unweigerlich sofort an den Recioto und den Amarone, die als einzige Weine der Antike zweitausend Jahre m\u00fchevoller Ver\u00e4nderungen zu \u00fcberleben wussten. 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